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Prof. Dr. Birgitta Wolff

Ministerin a. D., Lehrstuhl für BWL, insbes. Internationales Management, Otto-Guericke-Universität Magdeburg

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Nach einer Banklehre und einem Studium der Wirtschaftswissenschaft und Philosophie in Witten-Herdecke sowie Promotion und Habilitation an der Ludwig-Maximilians-Universität nahm sie zunächst eine Gastprofessur an der Georgetown Universität in den USA, dann den Ruf nach Magdeburg an. Der dortigen Uni bliebt sie trotz anderer Angebote aus Wien, Münster, Bremen und Aachen treu. Weitere längere Auslandsaufenthalte in vier Kontinenten ergänzen ihren Werdegang, u. a. an der Harvard- und an der Stanford-Universität.


Ihr wissenschaftliches Interesse gilt internationalen und interkulturellen Fragen der Unternehmensstrategie und Personalführung. Ihre Leidenschaft der Lehre und der Förderung junger Menschen.


Nach einem dreijährigen Abstecher in die Politik als Ministerin zunächst für Kultus, dann für Wissenschaft und Wirtschaft des Landes Sachsen-Anhalt kehrt sie zum Herbst an die Universität zurück. Auch dort wird sie sich weiter mit der Frage befassen, was ein Land im Interesse der Menschen besonders voranbringen kann. Darüber wird Sie auch in ihrem Beitrag berichten.


Nach einer Banklehre und einem Studium der Wirtschaftswissenschaft und Philosophie in Witten-Herdecke sowie Promotion und Habilitation an der Ludwig-Maximilians-Universität nahm sie zunächst eine Gastprofessur an der Georgetown Universität in den USA, dann den Ruf nach Magdeburg an. Der dortigen Uni bliebt sie trotz anderer Angebote aus Wien, Münster, Bremen und Aachen treu. Weitere längere Auslandsaufenthalte in vier Kontinenten ergänzen ihren Werdegang, u. a. an der Harvard- und an der Stanford-Universität.


Ihr wissenschaftliches Interesse gilt internationalen und interkulturellen Fragen der Unternehmensstrategie und Personalführung. Ihre Leidenschaft der Lehre und der Förderung junger Menschen.


Nach einem dreijährigen Abstecher in die Politik als Ministerin zunächst für Kultus, dann für Wissenschaft und Wirtschaft des Landes Sachsen-Anhalt kehrt sie zum Herbst an die Universität zurück. Auch dort wird sie sich weiter mit der Frage befassen, was ein Land im Interesse der Menschen besonders voranbringen kann. Darüber wird Sie auch in ihrem Beitrag berichten.



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