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Frauenmahle

Iserlohner Frauenmahl

„Ich habe GENUG ...“


Wann:

Freitag, den 17.4.2015, 18.00 Uhr, Einlaß 17.30 Uhr

Wo:

Evangelische Friedenskirche
Friedensstraße 13
lserlohn-Letmathe

Vorverkaufsstellen:

  • Gemeindebüro Friedenskirche, Letmathe, Friedensstrasse 13
  • Stadtinformation, lserlohn, Bahnhofsplatz 2
  • Dekanat Märkisches Sauerland, Hemer, Geitbecke 12b
  • Evangelisches Gemeindebüro, Schwerte, Calvinhaus, Marktstraße 2


35 € inkl. Speisen und Getränke
Ermäßigung auf Anfrage (Tel.: 02371 217 1330)

Möchten Sie einer anderen Frau die Teilnahme
ermöglichen, die sonst nicht dabei sein könnte?
Dann werden Sie Patin und spenden Sie einen
zusätzlichen Betrag Ihrer Wahl:

Ev. Kirchenkreis lserlohn
IBAN DE89 3506 0190 2001 1690 28
Stichwort SPENDE FRAUENMAHL

Veranstaltet durch:

MARTINA ESPELÖER
Superintendentin des Ev. Kirchenkreises lserlohn und Schirmherrin des Frauenmahles

RUTH HANSEN
Pfarrerin für Frauenarbeit im Ev. Kirchenkreis Iserlohn

NICOLE RICHTER
Frauenreferat der Ev. Kirche von Westfalen im lnstitut für Kirche und Gesellschaft

BEATE JARZOMBEK
Beratungsstelle für Menschen mit Behinderung in
der Netzwerk Diakonie der Diakonie Mark Ruhr

CHRISTIANE DIETZ
Dekanatsreferentin für Jugend und Familie im Dekanat Märkisches Sauerland

SYBILLE MANN, GABY BACH & MARGRET HELD
Frauenausschuss im Ev. Kirchenkreis Iserlohn

JUDITH MÜHLENHOFF
Gleichstellungsstelle der Stadt Iserlohn


Die Veranstaltung ist ein Projekt im Rahmen des BARRIEREFREIEN KIRCHENKREISES ISERLOHN

Beschreibung:

Ich habe GENUG...

Das Thema des Frauenmahles lässt sich auf unterschiedliche Weise hören. ICH HABE GENUG kann bedeuten: lch beschränke mich in weltweiter Verantwortung für die, die nicht genug zum Leben haben. lCH HABE GENUG kann auch ein Protest sein. Er kann heißen: lch will nicht länger Bittstellerin sein, sondern ich möchte selbstverständlich gesellschaftlich teilhaben. Wann und ob ich genug zum Leben habe, ist eine gesellschafiliche und eine individuelle Frage. Sie ist abhängig von den Verhältnissen, in denen ich lebe und von meinen persönlichen Bedürfnissen. Eine Frau bei uns wird sie anders beantworten als eine Frau in Afrika oder Indien. Eine reiche Frau anders als eine arme Frau. Eine Frau mit Handicap anders als eine ohne.

Wann ist genug genug? Wie viel und was brauche ich zum Leben? Über diese spannenden Fragen wollen wir gemeinsam diskutieren. Vier Tischreden geben dazu die nötigen Impulse.

Referentinnen:


Marianna Metta, Autorin des Buches "Glasknochen sucht Therapiehund"

Mir reicht`s! Endlich selbstverständlich teilhaben

Dagmar Freitag, MdB

Genug Einfluss? Zwischen Macht und Ohnmacht

Sr. Lea Ackermann, SOLWODI

Genug für alle? Leben in globaler Verantwortung

Dr. Gisela Matthiae, Theologin und Clownin

Wann ist genug genug? Alles was ich brauche

Musik:

SchöneTöne, Witten


Dieser Internetauftritt gehört zum Studienzentrum der EKD für Genderfragen in Kirche und Theologie (vorher: Frauenstudien- und -bildungszentrum in der EKD, FSBZ).
Besuchen Sie uns unter www.gender-ekd.de.

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