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Frauenmahle

Dr. Elke Eisenschmidt

Mathematikerin in Magdeburg, Mitglied des Rates der EKD

Seit 2009 ist Elke Eisenschmidt Mitglied im Rat der EKD. Kurz zuvor promovierte sie in Mathematik. Aus einem religionsfernen Elternhaus kommend, beruht ihre christliche Identität auf einer bewussten Entscheidung, die sie als junger Mensch getroffen hat. Während ihrer Studienzeit hat sie sich als Stipendiatin des Evangelischen Studienwerks Villigst e.V. in der stipendendiatischen Selbstverwaltungengagiert. Die Arbeit im Rat der EKD erlebt sie als produktives Miteinander von Menschen verschiedensten Hintergrunds, die die Leidenschaft für die evangelische Kirche eint und umtreibt.


Die Fragen, die Elke Eisenschmidt besonders am Herzen liegen, setzen zu ihrer Beantwortung ernsthaft geführte Dialoge voraus: Zum einen den Dialog zwischen Naturwissenschaft und Religion und zum anderen den zwischen religiösen und konfessionslosen Menschen. Elke Eisenschmidt möchte ergründen, wie Abgrenzung überwunden werden kann und wie es möglich ist, im Austausch voneinander zu lernen und aneinander zu gewinnen. 


Wir freuen uns in ihrer Tischrede auf einen Beitrag zum gelungenen Dialog zwischen solch zentralen Gruppen und Kräften der Gesellschaft. Wir fragen sie, welche Rolle die Sozialisation für Religiosität und Glauben spielt, und als wie tiefgreifend sie heute die Unterschiede zwischen demOsten und dem Westen Deutschlands bezüglich Religion erachtet. Dabei sind wir besonders gespannt auf ihre Perspektive als Mitglied der Kirchenleitung.


Zur Tischrede

Dieser Internetauftritt gehört zum Studienzentrum der EKD für Genderfragen in Kirche und Theologie (vorher: Frauenstudien- und -bildungszentrum in der EKD, FSBZ).
Besuchen Sie uns unter www.gender-ekd.de.

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