zum Inhalt

Frauenmahl auf der Burg Grafenstein am 23. Mai 2014

Das Frauenmahl auf der Burg Grafenstein war ein internationales und ökumenisches Mahl. In unserem Programm gab es von dem deutschen Team ein kleines Theaterstück; ein tschechisches Duo stellte die Lebensporträts von Katharina von Redern und Zdislava von Lemberg vor. Die polnische Frauengruppe zeigte anhand einer powerpoint-Präsentation das soziale und diakonische Engagement polnischer Frauen im Dreiländereck auf. Anhand der drei Präsentationen wurden die jeweiligen konfessionellen Unterschiede deutlich. Im heutigen Tschechien begann die Reformation bereits 200 Jahre früher als in Deutschland mit der Hussitischen Bewegung. Auch die römisch-katholische Kirche ist sehr vielfältig und in einem ständigen Prozess von Veränderungen – geprägt von der jeweiligen Kultur und Tradition, das wurde uns durch die Zusammenarbeit mit den polnischen Frauen deutlich.


Fotos: Bernd Heinze

Für eine größere Ansicht, klicken Sie auf die Bilder.

Hutpflicht zum Frauenmahl. Frauenmahl auf der Burg Grabštejn bei Hrádek nad Nisou in Tschechien mit dem Thema:   „Herrscherinnen, Dienerinnen, Reformerinnen“ beim Danken und Segnen, _MG_9683: v.li.: Zimmermannova, Wallrabe,  Pfarrerin Annette Kalettka (Olbersdorf). polnischer Frauenchor „IZIS“ vom Klub Nauczycielski aus Reichenau (Bogatynia). leidenschaftliche Tischgesänge und Tanzen der polnischen Frauen beim Essen. Gabriel und Bartlomiej (kariertes Hemd) aus Polen spielten zwischen den Programmteilen und zum Essen auf ihren Akkordeons. leidenschaftliche Tischgesänge und Tanzen der polnischen Frauen beim Essen. ThMgr. Hedvika Zimmermannova, Pastorin der Tschechoslowakischen Hussitischen Kirche und Direktorin der Diakonie und Mission der CR

Dieser Internetauftritt gehört zum Studienzentrum der EKD für Genderfragen in Kirche und Theologie (vorher: Frauenstudien- und -bildungszentrum in der EKD, FSBZ).
Besuchen Sie uns unter www.gender-ekd.de.

www.frauenmahl.de benutzt Piwik, eine Open-Source-Software zur statistischen Auswertung der Besucherzugriffe. Mehr dazu.