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Tischreden und Lesekost

Annie Heger - Sängerin, Schauspielerin, Tänzerin & Moderatorin, Oldenburg und Berlin

14. Tischrede beim 2. Oldenburger Frauenmahl
Annie Heger, Sängerin, Schauspielerin, Tänzerin & Moderatorin,
Oldenburg und Berlin


Moin Moin !!
Ik hebb een Tant, de ook mien Patentant is un somit richtungswiesend in mien religiös Erziehung involviert weer. Se is een Frau, de sik mit allns in de Welt beschäftigt un mi mit hör Sicht up de Welt beindruckt un beinflusst hett.
Wenn man hör fraagt, well se in hör Leven geern mol kennenlehrt wullt harr, würr se antwoorden:
De Erfinner van dat Ofrietsystem van Frischhollfolie – un Martin Luther.
Mit beid würr se noch wat to besnacken hebben. Denn beid hemmt wohrraftig wat gemeensom. De Erfinner van disse Ofrietsystem würr se fraagen, wo man wat erfinnen kann, wat so wenig funkschoneert. Man mutt erst de Pappverpackung open maaken, denn finnt man de Anfang van de Folie nich un hett man de denn funnen, denn mutt man knibbeln um de Folie oftorullen un denn över de lüttje Tacken trecken, de Pappverpackung tosamendrücken un denn de Versöök starten, de Folie över de Tacken oftorieten, wat nienich funktschoneert, wiel de Folie jo annanner backt...

Dor gifft noch mehr, de sik dor inriegen könnt. Well düsse Idee harr de Naht van Socken na binnen to leggen, so dat du Druckstellen kriggst, finnt man wohrschienlich nie rut, wat een Glück för hum. Un Thomas Edison wuss ook nich, dat wi irgendwenne mol so vööl Stroom sparen mutten, dat sien Erfindung „Die Glühbirne – De Lampenbeer“ sogor vandag verboden is.

Wat hett dat nu oder wat hemmt disse Minschen nu mit Luther to doon?
All düsse Minschen weeten mehr as vööl anner Lüüd in hör Tiet. Se weeten all so vööl, aver even nich allns. Ook Luther was een Kind van sien Tiet. Seeker sien Tiet ook all een bült vörrut un entwursen, aver no nich heel.

Luther hett seggt:
Wenn se nu van de weltlich Obrigkeit to'n Krieg upropen weern, sallen un mutten se kämpen, ut Gehorsam, nich as Christen, sünnern as Gleed un as unnertänig, gehorsam Lüüd, de Liev un na de Besitz in de Tiet." (Martin Luther: Ob Kriegsleute in seligem Stande sein können, 1526)


Ik mutt jo nich vertellen, wat he anners noch seggt un schreven hett, wat wirklich nee, besünners un so beindruckend weer, dat wi hier vandaag all tosamen sitten un us evangelisch-lutherisch nömen.
Ik bün dankbor för de Reformation, de he anzedelt hett. Un dankbor, dat ik mi an sien Woorden so herrlich rieben kann. Siene Gedanken hemmt mi aver ook wiest, dat Verännerung ümmer stattfinnen mutt.
Reformation, dat is för mi Umbruch. Un ik wünsch mi immer andüernde Reformation, up de Grundlaag van us Glööv: Leevde.

Jümmer weer de Moot finnen, wat ethisch nee to överdenken. Un so will ik ook dat, wat Luther seggt hett nee överdenken. Ik will nich dat, wat mi nich gefallt eenfach so ignorieren un blot dat, wat mi gefallt rutpicken. Dat maak ik jo ook nich mit de Bibel.

Reformation was to Luthers Tiet tegen de Obrigkeit, nich tegen de weltliche Obrigkeit, sünnern de innerhalv van de Kark. Dorum geiht dat hier vandag in Düüstchland nich so düchtig, as to sein Tiet. De Chance to'n Mitgestalten innerhalv van't Kark is dor.

As in us weltlich Politik gifft dat in us Kark Repäsentanten, de för de Gemeenden un ook den Enkelnden wat besluten un ofstimmen. Na mien Dünken, is dat recht un an Enn könnt wi doch gor nich mehr ohn disse Form van Demo- un Bürokratie.

Luther hett ook seggt:
Een Froo hett in't Huus to wesen, dat wiest hör Beschaffenheet; Froonslüüd hebben nämlich een breet Mors un wiet Knepen (Hüften), dat se sallen still sitten (zitiert nach Arnulf Zitelmann, 1997, "Widerrufen kann ich nicht. Die Lebensgeschichte des Marthin Luther", Beltz & Gelberg (S. 111).
Ook van hum:
"De gröttste Ehr, de dat Wiev hett, is alltomol, dat de Mannslüüd dör hör boren worrn."


So... un nu kummt dor een Froo, de vööl maakt un seggt, aver heel gewiss nich in't Huus blifft un sik ook noch to dat Weltgeschehen to Woord mellt. Un dat ook noch in de Naam van't evangelisch-LUTHERISCHE Kark. Dat was wohl nich Luther sien Sinn.

Froo Käßmann kritisiert in de Öffentlichkeet us Bunnespräsidenten, de sik een grooter internationalen militärischen Engagement van Dütschland wünscht un dat us de Lösung van een gewaltsamen Konflikt dör Freden ofhannen komen is.
Aver us Gesellskup is sowiet, dat se hör doför kritisiert, dat se Freden propagiert.
Se worrd dorför kritisiert, dat se seggt, woran wi Christen glöven: Du sallst dat Leege nich mit Leegem vergelten! (1. Thess 5, 15) Oder as in hör vööl diskutiert Speegel-Innerview: „Laat di nich van dat Leege överwinnen, sünnern överwinn dat Leege mit dat Goode“ (Röm 12, 21)
Vööl Lüüd fragen sik, worum mutt se sik över all düsse Themen äußern. Kann dat nich ook mal well anners van us Protestanten doon? Se is us Opferlamm, kriggt de Brass van de Presse un de Facebookgemeenskup of, Innerviews worrn verkehrt zitiert un in anner Kontexten weergeven...
Se seggt viellicht heel genau dat, wat wi denken, viellicht aver ook dat heele Tegendeel,...
se seggt up jeden Fall dat, wat wi as Christen eegentlich denken sullen. Oder nich?
Ik finn dat GOOT un RICHTIG. Wi as Christen könnt doch ook egentlich nich anners. As in düsse Tiet levende Minsch, as evangelisch Christin, kann ik blot seggen: Man dütt sik nich nich inmischen. För wecke Welt is denn us Religion? Up de een Siet: För dat Riek, wat us achteran verwacht. Up de anner Siet is us Glööv doch blot för disse een Welt in de wi leven.
Ik würr seggen, dat dat, wat us Glööv vertritt, us dorto upfordert us in weltlich Geschehen intomischen. Us intomischen, wenn wi Ungerechtigkeit sehen.
Denn: Luther stütz sik in sien „Freeheet van een Christenminsch“ vördringlich up Paulus Breef an de Galater. Paulus seggt, dat Gesetz Jesu, respektiv dat Gebot van't Leevde, is dat, wat wi befolgen mutten. Folg ick us Gesetz, hebb ik mien Nächsten leev, denn KANN ik doch gor nich wechkieken un still blieven.

Paulus schrifft in sien Breef an de Römers, dat man sik nienich tegen de weltliche Obrigkeit lehnen sall. Na kloor schreev he dat. He harr keen griechisch-demokratischen, man een jüdischen sozio-kulturellen Achtergrund un kenn eenfach keen Demokratie. He kann de Herrschenden blot as van Gott insett verstahn un nich van't Volk wählt, in sien Kulturkring kennt man dat nicht bit dorhen, so kunn he ook keen Demokratie empfehlen. Un dat harr Luther even nich up Schirm, dat Paulus as Luther sülvens, ook blot een Kind van sien Tiet weer.
Een bietje kompliziert, watt? Wenne kann ik denn överhaupt noch glöven, watt in dat Book steiht, wenn ik jümmer kieken mutt, well was dat, de dat schreeven hett, wo kummt de wech, well was de Vader un un un.... Aver dat is een heel annern Kapitel.

WWJD – What would Jesus do – Watt würr Jesus doon
Jesus hett nienich versöcht sik in weltlich oder politische Dinge intomischen. He is sogor nadem he Fievdusend Minschen mit een Lief Brod un 2 Fisch satt maakt hett, utneiht.. up een Barg, heel alleent, wiel de Jöden hum to hör König maaken wullen (Johannes 6,15). He sä nahs, sien Riek hört nicht to disse Welt.
Ik will Jesus achteranfolgen, aver ik bün nich Jesus. Ik bün Annie, de hier foss mitmischt, wiel Gott mi nich to een Minsch maakt hett, de de Hannen in Schoot leggt. Ik bün een Minsch up disse Welt un je nadem, wo Gott dat so finnt, wat ik hier so maak, bün ik ook een Deel van dat Riek, wat irgendwenne kummt. Aver solang ik hier up disse Welt bün, se ik mi as Christ in de Plicht mi intomischen. Un Inmischen heet för mi, mien Stimm to erheben. Ik bruuk Froo Käßmann nich as Opferlamm för mien Glööv. Ik kann för mi sülvens un annern upstahn.

Meine reformatorische These: Us Glööv hett doch een Stimm. Kark dütt un sall sik inmischen. Kark mutt standhaft blieven, se dütt Moraalapostel un Anstandswauwau spöölen. Allns up de Grundlaag van dat, wat düsse Gott, disse Glööv an hum is: Leevde. Aver düsse Reformation mutt nich blot in't Kark, man in us all passeern.

HOCHDEUTSCH
Ich habe eine Tante, die auch meine Patentante ist und somit richtungsweisend in meine religiöse Erziehung involviert war.
Sie ist eine Frau, die sich mit allem in der Welt beschäftigt und mich mit ihrer Sicht auf die Welt beeindruckt und beeinflusst hat.
Wenn man sie fragt, wen sie in ihrem Leben gern mal kennengelernt hätte, würde sie antworten:
Den Erfinder des Abreißsystems von Frischhaltefolie und Martin Luther.
Mit beiden hätte sie noch ein Wörtchen zu reden. Denn beide haben tatsächlich etwas gemeinsam. Den Erfinder dieses Abreißsystems würde sie fragen, wie man so etwas so wenig Funktionierendes erfinden kann. Man muss erst die Pappverpackung öffnen, dann findet man den Anfang der Folie nicht und hat man sie dann gefunden, dann muss man dran knibbeln um die Folie abzurollen und dann über die Zacken zu ziehen, die Pappverpackung zusammendrücken und dann den Versuch starten, die Folie über die Zacken abzureißen, was nie funktioniert, weil die Folie aneinander pappt...

Es gibt noch mehr, die sich da einreihen können. Wer diese Idee hatte, die Naht bei Socken nach innen zu legen, so dass du Druckstellen bekommst, findet man wahrscheinlich nie raus, - was für ein Glück für ihn. Und Thomas Edison wusste auch nicht, dass wir irgendwann soviel Strom sparen müssen, dass seine Erfindung "Die Glühbirne" sogar heut verboten ist.

Was hat das nun oder was haben diese Menschen nun mit Luther zu tun. Sie wussten schon so viel, aber eben nicht alles. Auch Luther war ein Kind seiner Zeit. Sicherlich seiner Zeit auch schon um einiges voraus und ihr entwachsen, aber noch nicht ganz.

Luther hat gesagt:
Wenn sie nun von der weltlichen Obrigkeit zum Kriege aufgerufen werden, sollen und müssen sie kämpfen, aus Gehorsam, nicht als Christen, sondern als Glieder und als untertänige, gehorsame Leute, dem Leibe und dem zeitlichen Besitze nach."
(Martin Luther: Ob Kriegsleute in seligem Stande sein können, 1526)


Ich muss Euch nicht erzählen, was er noch gesagt und geschrieben hat, was wirklich neu, besonders und so beeindruckend war, dass wir hier alle zusammen sitzen und uns evangelisch-lutherisch nennen.
Ich bin dankbar für die Reformation, die er angezettelt hat. Und dankbar, dass ich mich an seinen Worten so herrlich reiben kann. Seine Gedanken haben mir aber auch gezeigt, das Veränderung immer stattfinden muss.
Reformation ist für mich Umbruch. Und ich wünsche mir stetigen Umbruch auf der Grundlage unseres Glaubens: Liebe
Immer wieder den Mut finden, etwas ethisch neu zu überdenken. Und so will ich auch das, was Luther gesagt hat neu überdenken. Ich will nicht das, was mir nicht gefällt einfach so ignorieren und bloß das, was mir gefällt rauspicken. Das mache ich mit der Bibel ja auch nicht.

Reformation war zu Luthers Zeit gegen die Obrigkeit, nicht gegen die weltliche Obrigkeit, sondern innerhalb der Kirche. Darum geht es hier heutzutage in Deutschland nicht so sehr wie in seiner Zeit. Die Chance zum Mitgestalten innerhalb der Kirche ist da.
Wie in unserer weltlichen Politik, gibt es bei uns in der Kirche Repräsentanten, die für die Gemeinden und den Einzelnen etwas beschließen und abstimmen. Am Ende können wir doch gar nicht mehr ohne diese Form der Demo- und Bürokratie.

Luther hat auch gesagt:
Eine Frau hat häuslich zu sein, das zeigt ihre Beschaffenheit an; Frauen haben nämlich einen breiten Podex und weite Hüften, daß sie sollen stille sitzen (zitiert nach Arnulf Zitelmann, 1997, "Widerrufen kann ich nicht. Die Lebensgeschichte des Martin Luther", Beltz & Gelberg (S. 111).
Auch von ihm:
"Die größte Ehre, die das Weib hat, ist allzumal, dass die Männer durch sie geboren werden."


So... und jetzt kommt eine FRAU, die viel macht und sagt, aber ganz gewiss nicht im Haus bleibt und sich auch noch zu dem WELTGESCHEHEN zu Wort meldet. Und das auch noch im Namen der Ev.-LUTH. Kirche. Das war wohl nicht in Luthers Sinn?

Frau Käßmann kritisiert in der Öffentlichkeit unseren Bundespräsidenten, de sich ein größeres internationales militärisches Engagement von Deutschland wünscht und dass uns die Lösung eines gewaltsamen Konflikts durch Frieden abhanden gekommen sein.
Aber unsere Gesellschaft ist soweit, dass sie sie dafür kritisieren, dass sie Frieden propagiert.
Sie wird dafür kritisiert, dass sie sagt, woran wir Christen glauben: Du sollst Böses nicht mit Bösem vergellten (1. Thess. 5, 15) Oder wie in ihrem viel diskutierten Spiegel-Interview: "Lass dich nicht vom Bösem überwinden, sondern überwinde das Böse mit dem Guten" (Röm 12, 21)
Viele Leute fragen sich, warum muss sich über all diese Themen äußern. Kann das nicht auch mal jemand anderes von uns Protestanten tun?
Sie ist unser Opferlamm, kriegt den Zorn der Presse und der Facebookcommunity ab, Interviews werden falsch zitiert und in anderen Kontexten wiedergegeben
Sie sagt vielleicht ganz genau das, was wir denken, vielleicht auch das genaue Gegenteil. Sie sagt auf jeden Fall das, wie ich es verstanden habe, was wir Christen eigentlich denken SOLLTEN. Oder nicht?
Ich finde es gut und richtig. Wir als Christen können doch eigentlich nicht anders. Als in dieser Zeit lebende Mensch, als evangelische Christin, kann ich bloß sagen: Man darf sich nicht nicht einmischen.
Für wen ist den unsere Religion? Doch auf der einen Seite: Für das Reich, welches uns hinterher erwartet. Und auf der anderen Seite ist unser Glaube soch bloß für diese eine Welt in/auf der wir leben.

Ich würde sagen, dass das, was unser Glaube vertritt, uns dazu auffordert uns in weltliches Geschehen einzumischen. Uns einzumischen, wenn wir Ungerechtigkeit sehen.
Denn: Luther stütze sich in seinem "Freiheit eines Christenmenschen" vordringlich auf Paulus Brief an die Galater. Paulus sagt, das Gesetz Jesu, resp. das Gebot der Liebe, ist das, was wir befolgen müssen. Folge ich unserem Gesetz, liebe meinen Nächsten, dann KANN ich doch gar nicht wegschauen und leise sein.

Paulus schreibt in seinem Brief an die Römer, dass man sich niemals gegen die weltliche Obrigkeit lehnen soll, Natürlich schrieb er das. Er hatte keinen griechisch-demokratischen, sondern einen jüdischen sozio-kulturellen Hintergrund und kannte einfach keine Demokratie. Er konnte die Herrschenden bloß als von Gott eingesetzt verstehen und nicht vom Volke erwählt. In seinem Kulturkreis kannte man das bisher nicht, eine Empfehlung zur Demokratie konnte ergo nicht geben (dieser Abschnitt ist auf platt wirklich besser... Mensch!) Und das hatte Luther eben nicht auf dem Schirm, dass Paulus wie Luther selbst, auch nur ein Kind seiner Zeit war.
Ein bisschen kompliziert, was? Wann kann ich überhaupt noch glauben, was in diesem Buch steht, wenn ich immer schauen muss, wer war das, der das geschrieben hat, wo kommt der her, wer war der Vater und und und... Aber das ist ein anderes Kapitel.

WWJD – What would Jesus do – Watt würr Jesus doon -Was würde Jesus tun?
Jesus hat nicht versucht sich in weltliche oder politische Dinge einzumischen. Er ist sogar nachdem er 5000 Menschen mit einem Laib Brot und 2 Fischen satt gemacht hat, ausgebüxt... auf einen Berg, ganz allein, weil die Juden ihn zu ihrem König machen wollten (Joh 6,15). Nachher sagte er, sein Reich gehöre nicht zu dieser Welt.
Ich will Jesus folgen, aber ich bin nicht Jesus. Ich bin Annie, die hier laut mitmischt, weil Gott mich nicht zu einem Menschen gemacht hat, der die Hände in den Schoß legt. Ich bin ein Mensch auf dieser Welt und je nachdem wie Gott das so findet, was ich hier mache, bin ich auch ein Teil des Reiches, das irgendwann kommt. Aber solange ich hier auf dieser Welt bin, sehe ich mich als Christin in der Pflicht mich einzumischen. Und einmischen heißt für mich, meine Stimme zu erheben. Ich brauche Frau Käßmann nicht als Opferlamm für meinen Glauben. Ich kann für mich selbst und andere aufstehen.

Meine reformatorische These: Unser Glaube hat doch eine Stimme. Ja, Kirche darf und soll sich einmischen. Kirche muss standhaft bleiben, sie darf Moralapostel und Anstandswauwau spielen. Alles auf der Grundlage dessen, was dieser Gott und der Glaube an ihn ist. Liebe. Aber diese Reformation muss nicht nur in der Kirche, sondern in uns allen stattfinden.

Dieser Internetauftritt gehört zum Studienzentrum der EKD für Genderfragen in Kirche und Theologie (vorher: Frauenstudien- und -bildungszentrum in der EKD, FSBZ).
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