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Warum nur Frauen?

Bisher haben die Frauen wenig Stimme im Rahmen der Reformationsdekade. Luther 2017 braucht aber dringend kompetente Gesprächspartnerinnen, damit die Genderperspektive ein selbstverständlicher Bestandteil der Gespräche und Aktionen in der Dekade wird. Alle Religionen leben nicht zuletzt vom Glauben, den Gedanken und der Praxis der Frauen. Nicht selten ist auch das Gespräch zwischen den Religionen unter Frauen besonders intensiv und respektvoll, sind sie die Trägerinnen von Friedens- und Versöhnungsarbeit im Alltag. Darum will das Frauenmahl einen Raum schaffen, in dem die Stimme der Frauen deutlich zu hören ist. Die Erinnerung an Judy Chicagos „Dinnerparty“, klingt im Hintergrund mit: Diese Künstlerin hat in den 70er Jahren eine Festtafel als hommage an die vergessene Geschichte der Frauen gestaltet. Aber die Frauen müssen zukünftig nicht unter sich bleiben: Vielleicht wird der Tisch später auch für alle gemeinsam gedeckt.

Dieser Internetauftritt gehört zum Studienzentrum der EKD für Genderfragen in Kirche und Theologie (vorher: Frauenstudien- und -bildungszentrum in der EKD, FSBZ).
Besuchen Sie uns unter www.gender-ekd.de.

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